Wo wir aktuell im Einsatz sind

ShelterBox Katastrophenhilfe weltweit

Syrien - Andauernder Konflikt


Familien in Syrien erhalten winterfeste Hilfsgüter_klein

Der Konflikt in Syrien ist nun im neunten Jahr. Was als friedlicher Protest im Jahr 2011 begann, entwickelte sich zu einem brutalen und blutigen Bürgerkrieg, der Millionen Menschen zur Flucht gezwungen hat.

Im Moment sind wir äußerst besorgt über die Zunahme von Luftangriffen in der oppositionellen Provinz Idlib und die Angriffe durch Kampfflugzeuge und Panzerwagen auf den nord-östlichen Teil Syriens. Gemeinsam mit unserem Partner ReliefAid unterstützen wir Familien, die vor der unvorstellbaren Gefahr fliehen, mit überlebenswichtiger Hilfe. Familien in Not erhalten Planen, Decken, Moskitonetze, Solarlampen und weitere wichtige Hilfsgüter.

Andernorts wird die Verteilung weiterhin durch unsere Partner Hand in Hand, Bahar und ReliefAid aufrechterhalten. Familien werden mit Zelten, ShelterKits und anderen wichtigen Hilfsgütern unterstützt.

Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern haben wir 250.000 vom Konflikt in Syrien und im Irak betroffene Menschen unterstützt. Damit ist es der größte und längste Einsatz in unserer Geschichte.

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Somaliland - Dürrekatastrophe


Seit November 2016 herrscht in Somaliland eine furchtbare Dürre, von der mittlerweile schätzungsweise 766.000 Menschen betroffen sind.

In den letzten drei Jahren hat die Dürre bis zu 80% des Viehbestands der Region gefordert. Dies hat verheerende Auswirkungen auf Tausende von Familien, die auf die Viehzucht angewiesen sind, und zwingt sie, ihre angestammten Plätze zu verlassen, um nach besserem Weideland zu suchen.

Da die Dürre anhält, arbeiten wir eng mit unserem Partner ActionAid zusammen, um Familien mit lebenswichtigen Dingen wie Planen und Seilen zu unterstützen. Bisher knnten wir über 4.000 Familien unterstützen.

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Krise im Tschadbecken


Seit 2009 führt die islamistische militante Gruppe Boko Haram Aufstände in Nordnigeria an.

Die Gewalt hat sich seitdem auf Grenzregionen in Niger, Kamerun und dem Tschad ausgeweitet.

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Konflikt in Burkina Faso


Jeden Tag werden in Burkina Faso mehr Menschen vertrieben.

Die Krise vor Ort spitzt sich mit enormer Geschwindigkeit zu und ist aktuell die am schnellsten wachsende Krise auf dem afrikanischen Kontinent. Wir arbeiten in Burkina Faso mit einem neuen Partner zusammen, um die am stärksten gefährdeten Gemeinschaften zu unterstützen.

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Vanuatu- Zyklon Harold


Durch Zyklon Harold angerichteter Schaden auf den Inseln Pentecost und North Ambrym, Vanuatu. Foto Credit: Betty Toa/UN Women

Am 6. April traf der Zyklon Harold, der als Tropensturm der Kategorie 5 eingestuft wurde, auf Vanuatu, einen Inselstaat im Südpazifik.

Viele Gemeinden im Norden der Inselgruppe wurden dabei zerstört. Die Provinzen Sanma, Malampa, Torba und Penama sind am stärksten betroffen.

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Philippinen- Ausbruch des Vulkans Taal


Im Januar 2020 brach der Vulkan Taal auf den Philippinen aus.
Über 580.000 Menschen waren betroffen, viele von ihnen suchten vorübergehend Schutz in überfüllten Evakuierungszentren oder wohnten bei ihren Angehörigen.
Auch heute, mehr als vier Monate später, können viele Menschen noch nicht in ihr Zuhause zurückkehren. Noch immer leben rund 2.000 Familien bei Freunden oder Verwandten.
Während die Angst vor dem Coronavirus immer weiter wächst, leben diese Familien unter beengten Verhältnissen und sind nicht in der Lage, Schutzmaßnahmen wie “social distancing” zu treffen.

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Äthiopien - Konflikte und Überschwemmungen


In Äthiopien haben schwere Überschwemmungen und Konflikte die Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.

Fast eine Million Menschen sind seit April 2018 wegen gewaltsamer Konflikte in der Guji-Gedo-Zone zur Flucht gezwungen worden.

Schwere Überschwemmungen, die im vergangenen April begannen, haben zudem Tausende von Familien ohne Zuhause zurückgelassen. Diese Regenfälle haben sich fortgesetzt und führten zu immer wiederkehrenden Überschwemmungen und Erdrutschen. Tausende von Menschen in der Region Oromia wurden nach diesen verheerenden Überschwemmungen zur Flucht gezwungen.

Mit Unterstützung unseres Partners haben wir bisher insgesamt über 3.000 Familien unterstützt. Aber unsere Arbeit ist noch lange nicht vorbei: Unser nächstes Projekt beginnt bald und soll bis zu 1.000 weitere Familien unterstützen.

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Abgeschlossene Einsätze

Im Jahr 2019 war ShelterBox 11 Mal in 9 Ländern im Einsatz. Erfahren Sie mehr über unsere abgeschlossenen Einsätze.

Philippinen - Taifun Kammuri


Anfang Dezember traf der Taifun Kammuri auf Land und zerstörte dabei viele Gemeinden auf der Insel Samar, im Osten der Philippinen.

Kammuri war ein Sturm der Kategorie 3 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 204 km/h. Er brachte Verwüstungen in Form von heftigen Regenfällen, starken Winden und Sturmfluten mit sich. Vor allem die Küstengemeinden der betroffenen Region wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Viele Häuser wurden ins Meer gespült und die Strände waren von den Trümmern der zerstörten Häuser bedeckt. Die Stromversorgung wurde vielerorts unterbrochen, Straßen wurden weggespült und zahlreiche Fischerboote, die die Haupteinnahmequelle für den Lebensunterhalt vieler Familien darstellen, wurden zerschlagen.

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Philippinen - Erdbeben


Im Oktober 2019 haben drei starke Erdbeben die Insel Mindanao in den Philippinen erschüttert.

Diese Erdbeben haben zahlreiche Häuser zerstört und Tausende von Menschen dazu gezwungen, in Evakuierungszentren zu fliehen oder bei Gastfamilien unterzukommen.

Ein Team von ShelterBox ist vor Ort und arbeitet eng mit Rotary International und der lokalen Regierung zusammen, um die Menschen zu unterstützen, welche ihr Zuhause verloren haben.

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Bangladesch - Überschwemmungen


Seit dem 9. Juli haben starke Monsunregenfälle in den tief gelegenen Gebieten von Bangladesch Überschwemmungen ausgelöst.

Ein Drittel des Landes steht unter Wasser und mehr als 66.000 Häuser wurden beschädigt oder gänzlich zerstört. Überflutungen und Erdrutsche lassen Tausende von Menschen ohne Elektrizität oder Unterkunft zurück.

Unser ShelterBox Team ist vor Ort, um gemeinsam mit unseren rotarischen Kontakten und anderen humanitären Partnern zu helfen.

Wir arbeiten daran, die Menschen, welche am meisten betroffen sind, zu unterstützen. Die Verteilung von Hilfsgütern beginnt bald.

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Paraguay - Überschwemmungen


Monate des sintflutartigen Regens haben heftige Überschwemmungen im Hauptstadtbezirk von Paraguay ausgelöst.

Dies führte dazu, dass ganze Gemeinden in höhergelegene Gebiete umziehen mussten, um zu überleben.

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Malawi - Überschwemmungen durch Zyklon Idai


Unsere Teams sind von dem Einsatz in Malawi zurückgekehrt, nachdem der Zyklon Idai Mitte März das südliche Afrika verwüstete und zu großflächigen Überschwemmungen geführt hat.

Gemeinsam mit unserem Partner Habitat for Humanity haben wir Notunterkünfte und lebenswichtige Hilfsgüter für Familien bereitgestellt, die bei den verheerenden Überschwemmungen ihr Zuhause verloren haben.

Fast 2.000 Familien haben ShelterKits, Wasserfilter, Moskitonetze, Solarlampen, Decken und Wasserbehälter erhalten. Diese Hilfsgüter werden es den Familien ermöglichen, mit dem Wiederaufbau ihres Lebens zu beginnen.

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Unsere Hilfsgüter

Erfahren Sie mehr über unsere Hilfsgüter, die wir an Familien auf der ganzen Welt versenden.

Irak - Nach der Befreiung von Mossul


Am 10. Juli 2017 erklärte die irakische Regierung die Befreiung von Mossul.

Die Stadt hatte drei Jahre unter der Belagerung durch den sogenannten Islamischen Staat (IS) gestanden. Die humanitäre Situation im Irak ist weiterhin prekär und unsere Hilfe wird nach wie vor dringend benötigt.

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