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Die ShelterBox-Lösung: humanitäre Hilfe in einer praktischen Kiste – leicht zu transportieren und schnell zu verteilen.
Was ist in der Box?

12.07.2012

Berichten zufolge bedürfen in den Bergregionen Ugandas bis zu 400.000 Menschen lebensrettende Notunterkünfte infolge heftiger Regenfälle und Erdrutsche. Ein ShelterBox Response Team (SRT), ehrenamtliche Katastrophenhelfer von ShelterBox, sind auf dem Weg in die betroffene Region, um die Situation vor Ort und den Hilfebedarf einzuschätzen.

Die am stärksten betroffene Region soll in Bududa liegen. Zwei Dörfer, Namaaga und Bunakasha, wurden unter den Schlammmassen der Erdrutsche am 25. Juni begraben. Mehr als 100 Menschen sind vermisst, weitere 30 Menschen haben die Katastrophe nicht überlebt.

Das Ugandische Rote Kreuz (URCS) hilft gemeinsam mit den örtlichen Regierungen bei den Bergungsarbeiten. Der Geschäftsführer, Michael Richard Nataka, berichtete, dass sich durch verstärkte Regenfälle neue Erdrutsche bilden und hunderte Familien in der Region ihre Heimat verlassen müssen.

SRT Mitglieder David Webber (UK) und Fiona McElroy (UK) reisen in das afrikanische Land, um sich mit Regierungsvertretern und andere Hilfsorganisationen zu treffen, um das Ausmaß des Hilfebedarfs im Land einzuschätzen. In Uganda kommt es häufig zu heftigen Erdrutschen durch hohe Niederschlagswerte. Im März 2010 wurden 200 grüne Überlebenskisten im Land verteilt.
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